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Umweltkosten für Wasserverbrauch

Wir von GREENZERO setzen auf die wissenschaftlich fundierte Methode von CE Delft, um Umweltwirkungen präzise in Umweltkosten umzurechnen.

Statt marktorientierter Mechanismen wie dem Zertifikatehandel, der keinen Bezug zu echten Umweltschäden hat, nutzen wir ein Modell, das die tatsächlichen Schäden monetarisiert.

Dadurch können wir eine objektive Grundlage für nachhaltige Entscheidungen schaffen und die realen gesellschaftlichen und ökologischen Kosten von Umweltbelastungen sichtbar machen.

Wie entstehen die Umweltkosten durch Wasserverbrauch?

Wenn Wasser aus Flüssen, Seen oder dem Grundwasser entnommen wird, sinkt das natürliche Angebot. Diese Verringerung kann zu regionaler Wasserknappheit führen, wodurch die Versorgung in der Landwirtschaft, in der Industrie und in Haushalten beeinträchtigt wird. Gleichzeitig können bei der Nutzung Schadstoffe ins Wasser gelangen, die die Wasserqualität mindern. Die daraus resultierenden negativen Effekte umfassen:

  • Ressourcenknappheit: Weniger verfügbare Wasserressourcen können zu erhöhten Preisen und Versorgungsschwierigkeiten führen.
  • Ökologische Schäden: Eingriffe in den natürlichen Wasserkreislauf stören Lebensräume und reduzieren die Biodiversität.
  • Wirtschaftliche Folgekosten: Zusätzliche Aufwendungen entstehen beispielsweise durch Renaturierungsmaßnahmen oder höhere Behandlungskosten, falls die Wasserqualität abnimmt.

Diese direkten und indirekten Schäden werden als Umweltkosten in einem Geldwert (Euro pro Kubikmeter) ausgedrückt, sodass Sie den wirtschaftlichen Einfluss eines hohen Wasserverbrauchs klar nachvollziehen können.

Wie ist die Umweltwirkung Wasserverbauch (WU) definiert?

Die Umweltwirkung Wasserverbrauch (WU) fasst alle Effekte zusammen, die durch die Nutzung und Entnahme von Wasser entstehen. Dabei berücksichtigt CE Delft nicht nur den reinen Verbrauch, sondern auch die damit verbundenen Eingriffe in den natürlichen Wasserkreislauf:

  • Depletion (Ressourcenverknappung): Jeder zusätzliche Kubikmeter entnommenen Wassers verringert die natürliche Reserve.
  • Verschmutzung: Die Nutzung kann zur Anreicherung von Schadstoffen im Wasser führen, wodurch die Wasserqualität beeinträchtigt wird.
  • Ökologische Schäden: Veränderungen im Wasserhaushalt stören das ökologische Gleichgewicht, was zu einem Verlust von Biodiversität und zur Schädigung von Lebensräumen führt.

Kurz gesagt, beschreibt WU, wie Ihr Wasserverbrauch den natürlichen Wasserkreislauf beeinflusst und welche Schäden dabei entstehen.

Wie berechnet CE Delft die Umweltkosten des Wasserverbrauchs?

CE Delft verwendet einen schadenskostenbasierten Ansatz, um den Zusammenhang zwischen Wasserentnahme und den daraus resultierenden Umweltauswirkungen zu quantifizieren. Dieser Ansatz, der auch als Impact Pathway Approach bezeichnet wird, gliedert sich in vier wesentliche Schritte:

1. Erfassung des Wasserverbrauchs

Zunächst werden sämtliche Mengen an Wasser, die aus natürlichen Quellen wie Flüssen, Seen oder dem Grundwasser entnommen werden, präzise erfasst. Hierbei greifen Sie auf genaue Verbrauchsdaten zurück – sowohl direkte Messungen als auch fundierte Schätzungen, falls notwendig. Diese Datengrundlage ist essenziell, um den Ausgangspunkt für die Analyse zu definieren.

2. Analyse der Umweltwirkungen

Anschließend wird mithilfe wissenschaftlicher Dose–Wirkungs-Funktionen der Impact Pathway analysiert. Das bedeutet:

  • Ursache: Jeder zusätzliche Kubikmeter Wasser, den Sie entnehmen, reduziert das natürliche Angebot.
  • Wirkung: Die Entnahme stört den natürlichen Wasserkreislauf. Dies kann zu regionaler Wasserknappheit führen, die Wasserqualität beeinträchtigen und die Funktionsfähigkeit von Ökosystemen stören.
  • Folgen: Solche Veränderungen können direkte Schäden verursachen, wie etwa einen Rückgang der Biodiversität, geringere landwirtschaftliche Erträge oder einen erhöhten Aufwand für die Wiederherstellung geschädigter Wasserressourcen.

Diese Analyse bildet den Kern der Methode, da sie den direkten Zusammenhang zwischen Wasserverbrauch und ökologischen sowie gesundheitlichen Schäden abbildet.

3. Quantifizierung der Schäden

Die ermittelten Umweltwirkungen werden nun in physikalische Schäden übersetzt, die anschließend in einen monetären Wert umgerechnet werden. Konkret wird für jeden zusätzlich entnommenen Kubikmeter Wasser ein Schadenskostensatz berechnet. Dieser Satz fasst alle direkten Folgekosten zusammen, die durch den gestörten Wasserkreislauf entstehen, beispielsweise:

  • Gesundheitskosten: Wenn verminderte Wasserqualität zu Erkrankungen führt.
  • Ökosystemschäden: Etwa der Verlust von Biodiversität oder sinkende Erträge in der Landwirtschaft.
  • Wirtschaftliche Folgekosten: Erhöhte Kosten durch regionale Wasserknappheit, die zu höheren Preisen oder zusätzlichen Renaturierungsaufwendungen führen.

4. Berücksichtigung von Unsicherheiten und Bandbreiten

Da die zugrunde liegenden Daten und Annahmen naturgemäß Schwankungen unterliegen, wird stets eine Bandbreite an Werten berechnet. CE Delft gibt für den Wasserverbrauch einen unteren, einen zentralen und einen oberen Wert an. Je nach regionalen Gegebenheiten und spezifischen Annahmen kann dieser Wert jedoch zwischen 0,00 Euro (bei minimalen Schäden) und bis zu 0,81 Euro pro m³ variieren. Für die meisten Anwendungen empfiehlt sich der mittlere Wert, der aktuell bei etwa 0,41 Euro pro Kubikmeter liegt. Wir rechnen daher mit diesem Wert.

Dieser Ansatz liefert Ihnen eine fundierte und nachvollziehbare Basis, um die realen, ökonomischen Folgen eines hohen Wasserverbrauchs zu erkennen und nachhaltige Entscheidungen zu treffen. Die Methode stützt sich auf umfangreiche wissenschaftliche Studien und wird regelmäßig aktualisiert, um den neuesten Erkenntnissen Rechnung zu tragen – Informationen, die Sie im aktuellen Environmental Prices Handbook (EU27-Version, 2024) con CE Delft hier finden.

Herleitung der Umweltkosten pro Umweltwirkungskategorie

Umweltkosten erklärt

So werden Umweltkosten wissenschaftlich berechnet.

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Auswirkungen von Treibhausgasen auf die Erderwärmung.

Süßwasser Eutrophierung (FEP)

Überdüngung von Gewässern durch Stickstoffeinträge.

Meerwasser Eutrophierung (MEP)

Überdüngung von Gewässern durch Phosphoreinträge.

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Schäden durch saure Einträge in Böden und Gewässer.

Landnutzung (LU)

Verlust von Biodiversität durch Flächenverbrauch.

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Auswirkungen von Emissionen auf die stratosphärische Ozonschicht.

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Luftverschmutzung durch reaktive Gase wie Stickoxide.

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