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Umweltkosten für Bodenversauerung

Wir von GREENZERO setzen auf die wissenschaftlich fundierte Methode von CE Delft, um Umweltwirkungen präzise in Umweltkosten umzurechnen.

Statt marktorientierter Mechanismen wie dem Zertifikatehandel, der keinen Bezug zu echten Umweltschäden hat, nutzen wir ein Modell, das die tatsächlichen Schäden monetarisiert.

Dadurch können wir eine objektive Grundlage für nachhaltige Entscheidungen schaffen und die realen gesellschaftlichen und ökologischen Kosten von Umweltbelastungen sichtbar machen.

Wie entstehen Umweltkosten durch Bodenversauerung?

Wenn saure Emissionen in Böden eingelagert werden, senkt sich der pH-Wert. Diese Bodenversauerung hat weitreichende Folgen:

  • Verringerte Bodenfruchtbarkeit: Ein niedriger pH-Wert kann die Nährstoffverfügbarkeit einschränken und das Wachstum von Pflanzen hemmen.
  • Verlust von Biodiversität: Empfindliche Bodenorganismen, die für die Aufrechterhaltung gesunder Böden wichtig sind, sterben ab oder können sich nicht mehr ausreichend vermehren.
  • Langfristige ökologische Schäden: Versauerte Böden können zu einer Verringerung der landwirtschaftlichen Erträge führen und erhöhen den Aufwand für Bodenaufbereitung und Renaturierungsmaßnahmen.

Diese direkten und indirekten Schäden verursachen zusätzliche wirtschaftliche Aufwendungen – die sogenannten Umweltkosten.

Wie ist die Umweltwirkung Bodenversauerung (AP) definiert?

Die Umweltwirkung der Bodenversauerung, gemessen als Acidification Potential (AP), fasst alle Effekte zusammen, die durch die Senkung des Boden-pH-Werts entstehen. Dabei wird der Einfluss saurer Emissionen auf Böden in einer gemeinsamen Einheit, nämlich kg SO₂-Äquivalent, dargestellt. Diese Einheit erlaubt es, die Wirkung unterschiedlicher saurer Substanzen zu vergleichen, indem sie deren relative Fähigkeit, den Boden zu versauern, berücksichtigt.

Kurz gesagt, beschreibt AP, wie viel saure Wirkung ein Kilogramm Emission (in SO₂-Äquivalent) auf den Boden ausübt – und bildet damit die Basis für die Bewertung der damit verbundenen Umweltkosten.

Wie berechnet CE Delft die Umweltkosten der Bodenversauerung?

CE Delft verwendet einen schadenskostenbasierten Ansatz, den sogenannten Impact Pathway Approach, um die Kosten der Bodenversauerung zu ermitteln. Dieser methodische Ablauf gliedert sich in vier Schritte:

1. Erfassung der Emissionen


Zunächst wird gemessen, wie viele Kilogramm saure Emissionen (z. B. SO₂, NOₓ, NH₃) in die Atmosphäre freigesetzt werden, die letztlich in Böden eingelagert werden. Diese Mengen werden in kg SO₂-Äquivalent umgerechnet, um die unterschiedlichen sauren Wirkungen vergleichbar zu machen. Ammoniak (NH₃) hat ein etwa 5,7-faches Versauerungspotenzial im Vergleich zu Schwefeldioxid (SO₂), was bedeutet, dass 1 kg Ammoniak in etwa die gleichen Umweltkosten verursacht wie 5,7 kg SO₂.

2. Analyse des Impact Pathway


Es wird untersucht, wie die freigesetzten sauren Verbindungen den Boden beeinflussen – von der unmittelbaren Reduktion des pH-Werts bis hin zu den langfristigen ökologischen Schäden. Wissenschaftliche Dose–Wirkungs-Funktionen helfen dabei, den Zusammenhang zwischen den Emissionen und den daraus resultierenden Schäden (z. B. verminderte Bodenfruchtbarkeit und Biodiversitätsverlust) zu quantifizieren.

3. Monetarisierung der Schäden


Die ermittelten Schäden werden in einen Geldwert übersetzt. Das bedeutet, dass jedem Kilogramm SO₂-Äquivalent ein Schadenskostensatz zugeordnet wird. Dieser Satz spiegelt die realen, messbaren Kosten wider, die durch Bodenversauerung entstehen – beispielsweise in Form von geringeren Erträgen in der Landwirtschaft oder höheren Aufwendungen für Renaturierungsmaßnahmen.

4. Berücksichtigung von Unsicherheiten


Aufgrund der Komplexität der zugrunde liegenden Daten wird stets eine Bandbreite an Werten angegeben. Je nach regionalen Gegebenheiten und den getroffenen Annahmen kann dieser Wert in einer Bandbreite von ca. 2,66 € bis 9,30 €/kg SO₂-eq. angegeben werden. Laut dem aktuellen Environmental Prices Handbook (EU27-Version, 2024) liegt der mittlere Schadenskostensatz für Bodenversauerung bei etwa 5,27 €/kg SO₂-eq..

Mit diesem Wert arbeiten wir auch bei GREENZERO bei der Ermittlung von Umweltkosten.

Der Fokus liegt dabei auf den tatsächlichen Schadenskosten – also den real messbaren ökonomischen Folgen, die durch den sauren Eintrag in den Boden entstehen, und nicht auf den Kosten, die zur Vermeidung dieser Emissionen aufgewendet würden. Die Methode stützt sich auf umfangreiche wissenschaftliche Studien und wird regelmäßig aktualisiert, um den neuesten Erkenntnissen Rechnung zu tragen – Informationen, die Sie im aktuellen Environmental Prices Handbook (EU27-Version, 2024) con CE Delft hier finden.

Herleitung der Umweltkosten pro Umweltwirkungskategorie

Umweltkosten erklärt

So werden Umweltkosten wissenschaftlich berechnet.

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Auswirkungen von Treibhausgasen auf die Erderwärmung.

Süßwasser Eutrophierung (FEP)

Überdüngung von Gewässern durch Stickstoffeinträge.

Meerwasser Eutrophierung (MEP)

Überdüngung von Gewässern durch Phosphoreinträge.

Wasserverbrauch (WU)

Verfügbarkeit und Nutzung von Süßwasserressourcen.

Landnutzung (LU)

Verlust von Biodiversität durch Flächenverbrauch.

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Auswirkungen von Emissionen auf die stratosphärische Ozonschicht.

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Luftverschmutzung durch reaktive Gase wie Stickoxide.

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