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Umweltkosten für Ozonabbau

Wir von GREENZERO setzen auf die wissenschaftlich fundierte Methode von CE Delft, um Umweltwirkungen präzise in Umweltkosten umzurechnen.

Statt marktorientierter Mechanismen wie dem Zertifikatehandel, der keinen Bezug zu echten Umweltschäden hat, nutzen wir ein Modell, das die tatsächlichen Schäden monetarisiert.

Dadurch können wir eine objektive Grundlage für nachhaltige Entscheidungen schaffen und die realen gesellschaftlichen und ökologischen Kosten von Umweltbelastungen sichtbar machen.

Wie entstehen Umweltkosten durch Ozonabbau?

Wenn Substanzen, die das Ozon zerstören, in die Atmosphäre freigesetzt werden, kommt es zu einer schrittweisen Erosion der Ozonschicht. Die dadurch erhöhte UV-Strahlung führt zu mehreren negativen Effekten:

  • Gesundheitliche Beeinträchtigungen: Eine dünnere Ozonschicht erhöht das Risiko für Hautkrebs, Augenkrankheiten (z. B. Katarakte) und andere UV-bedingte Gesundheitsprobleme.
  • Schäden an Ökosystemen: Höhere UV-Strahlung kann das Pflanzenwachstum hemmen, was nicht nur die Biodiversität beeinträchtigt, sondern auch direkte Auswirkungen auf die landwirtschaftliche Produktivität hat.
  • Wirtschaftliche Folgekosten: Die Folgen des Ozonabbaus führen zu zusätzlichen Kosten, beispielsweise für die Behandlung von Gesundheitsproblemen oder den Ausgleich von Ertragseinbußen in der Landwirtschaft.

Diese direkten und indirekten Schäden werden als Umweltkosten in einem Geldwert ausgedrückt, der Ihnen als Entscheidungsträger eine transparente Basis für nachhaltige Maßnahmen liefert.

Wie ist die Umweltwirkung Bodenversauerung (AP) definiert?

Das Ozone Depletion Potential (ODP) misst das Potenzial einer chemischen Substanz, die Ozonschicht zu zerstören – im Vergleich zu einem Referenzstoff. Üblicherweise wird hierfür CFC‑11 (Chlorofluorocarbon-11) verwendet.


Was ist CFC‑11?


CFC‑11, auch bekannt als Trichlorfluormethan, war einst ein weit verbreitetes Kühlmittel und Treibgas in Sprühdosen. Aufgrund seiner hohen ozonabbauenden Wirkung wurde es jedoch im Rahmen der Montrealer Protokolle weltweit nahezu vollständig verboten. Die Wirkung aller ozonabbauenden Substanzen wird in kg CFC‑11‑äquivalent ausgedrückt, wodurch unterschiedliche Stoffe direkt miteinander verglichen werden können.

Kurz gesagt, beschreibt ODP, wie stark eine Substanz – gemessen in kg CFC‑11‑eq. – zur Zerstörung der Ozonschicht beiträgt.

CE Delft verwendet einen schadenskostenbasierten Ansatz, den Impact Pathway Approach, um die Kosten des Ozonabbaus zu quantifizieren. Dieser methodische Ablauf umfasst folgende Schritte:

1. Erfassung der Emissionen


Zunächst wird gemessen, wie viele Kilogramm ozonabbauender Substanzen (z. B. FCKWs, Halone, fluorierte Verbindungen) in die Atmosphäre freigesetzt werden. Diese Emissionen werden in kg CFC‑11‑eq. umgerechnet, um die unterschiedlichen Wirkungen der Substanzen vergleichbar zu machen.

2. Analyse des Impact Pathway


Mithilfe wissenschaftlicher Dose–Wirkungs-Funktionen wird der Zusammenhang zwischen den Emissionen und der daraus resultierenden Zerstörung der Ozonschicht ermittelt. Dabei wird folgender Zusammenhang betrachtet:

  • Ursache: Die Freisetzung ozonabbauender Substanzen.
  • Wirkung: Der Abbau der Ozonschicht, was zu einer erhöhten UV-Strahlung führt.
  • Folge: Gesundheitliche Schäden und ökologische Beeinträchtigungen, die zu erheblichen wirtschaftlichen Kosten führen.

3. Monetarisierung der Schäden


Die ermittelten Schäden werden in einen Geldwert übersetzt, indem jedem Kilogramm CFC‑11‑äquivalent ein Schadenskostensatz zugeordnet wird. Laut dem aktuellen Environmental Prices Handbook (EU27-Version, 2024) von CE Delft liegen die Umweltkosten für Ozonabbau in drei Varianten:

  • Niedriger Wert: ca. 15,2 €/kg CFC‑11‑eq.
  • Mittlerer Wert : ca. 29,1 €/kg CFC‑11‑eq.
  • Oberer Wert: ca. 69,6 €/kg CFC‑11‑eq.

GREENZERO rechnet mit dem Midpoint von 29,1 €/kg CFC-11-eq.

4. Berücksichtigung von Unsicherheiten

Die Methodik berücksichtigt unterschiedliche regionale und methodische Unsicherheiten, sodass eine Bandbreite an Werten angegeben wird. Diese ermöglicht es Ihnen, spezifische Bedingungen und Annahmen in der Bewertung zu berücksichtigen.

Der Fokus liliegt auf den tatsächlichen Schadenskosten – also den real messbaren Kosten, die durch den Abbau der Ozonschicht entstehen, und nicht auf den Kosten, die zur Vermeidung dieser Emissionen anfallen würden. Die Methode stützt sich auf umfangreiche wissenschaftliche Studien und wird regelmäßig aktualisiert, um den neuesten Erkenntnissen Rechnung zu tragen – Informationen, die Sie im aktuellen Environmental Prices Handbook (EU27-Version, 2024) con CE Delft hier finden.

Herleitung der Umweltkosten pro Umweltwirkungskategorie

Umweltkosten erklärt

So werden Umweltkosten wissenschaftlich berechnet.

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Auswirkungen von Treibhausgasen auf die Erderwärmung.

Süßwasser Eutrophierung (FEP)

Überdüngung von Gewässern durch Stickstoffeinträge.

Meerwasser Eutrophierung (MEP)

Überdüngung von Gewässern durch Phosphoreinträge.

Wasserverbrauch (WU)

Verfügbarkeit und Nutzung von Süßwasserressourcen.

Landnutzung (LU)

Verlust von Biodiversität durch Flächenverbrauch.

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Schäden durch saure Einträge in Böden und Gewässer.

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Luftverschmutzung durch reaktive Gase wie Stickoxide.

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