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Umweltkosten für Meerwasser Eutrophierung

Wir von GREENZERO setzen auf die wissenschaftlich fundierte Methode von CE Delft, um Umweltwirkungen präzise in Umweltkosten umzurechnen.

Statt marktorientierter Mechanismen wie dem Zertifikatehandel, der keinen Bezug zu echten Umweltschäden hat, nutzen wir ein Modell, das die tatsächlichen Schäden monetarisiert.

Dadurch können wir eine objektive Grundlage für nachhaltige Entscheidungen schaffen und die realen gesellschaftlichen und ökologischen Kosten von Umweltbelastungen sichtbar machen.

Wie entstehen die Umweltkosten durch Meerwasser Eutrophierung?

Übermäßige Nährstoffeinträge in die Meere führen zu einem unkontrollierten Wachstum von Algen und Wasserpflanzen. Dieser Prozess hat mehrere negative Folgen:

  • Gesundheitliche Beeinträchtigungen:
    Beim Abbau der massiven Algenbiomasse verbrauchen Mikroorganismen großen Mengen an gelöstem Sauerstoff. Dies führt zu Sauerstoffmangel im Wasser, was das Überleben von Fischen und anderen marinen Lebewesen stark beeinträchtigt.
  • Schäden an Ökosystemen:
    Dominante Algenarten verdrängen einheimische Pflanzen und Tiere. Das natürliche ökologische Gleichgewicht wird gestört, was zu einem Rückgang der Biodiversität in marinen Ökosystemen führt.
  • Wirtschaftliche Folgekosten:
    Die reduzierte Wasserqualität beeinträchtigt nicht nur die Fischerei, sondern auch andere wirtschaftliche Nutzungen der Meere. Zusätzlich entstehen Kosten für Aufbereitungs- und Renaturierungsmaßnahmen, um die Schäden in den marinen Ökosystemen zu kompensieren.

Alle diese direkten und indirekten Effekte summieren sich zu den Umweltkosten, die den tatsächlichen Schaden durch Meerwasser-Eutrophierung in einem Geldwert abbilden.

Wie ist die Umweltwirkung Meerwasser Eutrophierung (MEP) definiert?

Das Marine Eutrophication Potential (MEP) misst das Potenzial von Nährstoffeinträgen – vornehmlich stickstoffhaltige Verbindungen – zur Förderung der Eutrophierung in marinen Gewässern. Zur Vereinheitlichung werden alle relevanten Nährstoffe in kg N‑äquivalent (N‑eq.) umgerechnet. Diese Maßeinheit ermöglicht es Ihnen, die ozonbildenden Wirkungen unterschiedlicher Stoffe direkt zu vergleichen und in einer einheitlichen Basis darzustellen.

Kurz gesagt, gibt MEP an, wie stark ein zusätzlich eingebrachtes Kilogramm N‑äquivalent zur Überdüngung der Meere beiträgt, und bildet damit die Grundlage für die Bewertung der damit verbundenen Umweltkosten.

Wie berechnet CE Delft die Umweltkosten fürSüßwasser Eutrophierung?

CE Delft verwendet den schadenskostenbasierten Impact Pathway Approach, der in vier wesentliche Schritte unterteilt ist:

1. Erfassung der Nährstoffeinträge

Zunächst wird genau gemessen, wie viele Kilogramm stickstoffhaltiger Nährstoffe in die Meere gelangen. Diese Werte werden in kg N‑äquivalent (N‑eq.) umgerechnet, sodass die unterschiedlichen Nährstoffarten vergleichbar gemacht werden können.

2. Analyse der Umweltwirkungen

Mithilfe wissenschaftlicher Dose–Wirkungs-Funktionen wird der Zusammenhang zwischen den Nährstoffeinträgen und den daraus resultierenden ökologischen Schäden ermittelt. Dabei wird folgender Ablauf betrachtet:

  • Ursache: Die zusätzliche Menge an stickstoffhaltigen Verbindungen, die ins Meer gelangen.
  • Wirkung: Das unkontrollierte Algenwachstum, welches zu einer übermäßigen Biomasse führt. Diese Biomasse wird später von Mikroorganismen abgebaut, wobei der im Wasser gelöste Sauerstoff stark verbraucht wird, was zu Sauerstoffmangel führt.
  • Folge: Die Folge sind direkte ökologische Schäden wie der Verlust von Artenvielfalt, Beeinträchtigungen der Fischerei und Störungen im natürlichen Nährstoffkreislauf.

3. Quantifizierung der Schäden

Dieser Schritt bildet den Kern der Quantifizierung. Die ermittelten ökologischen Schäden werden in wirtschaftliche Kosten übersetzt, indem man einen Schadenskostensatz pro Kilogramm N‑äquivalent anwendet. Hierbei fließen verschiedene wissenschaftliche und ökonomische Bewertungsmethoden ein:

  • Wirtschaftliche Bewertung von Gesundheitsschäden: Hierzu zählen Kosten, die durch Ertragsverluste in der Fischerei oder höhere Aufwendungen in der Wasseraufbereitung entstehen.
  • Ökologische Bewertung: Kosten für den Verlust an Biodiversität und die daraus resultierenden Auswirkungen auf das marine Ökosystem werden ebenfalls berücksichtigt.
  • Referenzwerte: Die Bandbreite wird von CE Delft wie folgt angegeben – 7,64 € (niedriger Wert) bis 27,60 € (oberer Wert) pro kg N‑eq., um regionale Unterschiede und methodische Unsicherheiten zu berücksichtigen. Der mittlere Schadenskostensatz für Meerwasser-Eutrophierung ca. 14,25 €/kg N‑eq.. Mit diesem Wert berechnen wir bei GREENZERO die Umweltkosten für Meerwasser Eutrophierung.

4. Berücksichtigung von Unsicherheiten und Bandbreiten

Aufgrund variierender regionaler Rahmenbedingungen – wie unterschiedlicher Nährstoffeinträge, lokaler Meeresbedingungen und anderer Einflussfaktoren – wird nicht nur ein einzelner Wert, sondern eine Bandbreite angegeben. Diese Bandbreite ermöglicht es Ihnen, Ihre Bewertung an spezifische lokale Gegebenheiten und individuelle Annahmen anzupassen.

Dieser Ansatz liefert Ihnen eine fundierte und nachvollziehbare Basis, um die realen, ökonomischen Folgen von Meerwasser Eutrophierung zu erkennen und nachhaltige Entscheidungen zu treffen. Die Methode stützt sich auf umfangreiche wissenschaftliche Studien und wird regelmäßig aktualisiert, um den neuesten Erkenntnissen Rechnung zu tragen – Informationen, die Sie im aktuellen Environmental Prices Handbook (EU27-Version, 2024) con CE Delft hier finden.

Herleitung der Umweltkosten pro Umweltwirkungskategorie

Umweltkosten erklärt

So werden Umweltkosten wissenschaftlich berechnet.

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Auswirkungen von Treibhausgasen auf die Erderwärmung.

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Verfügbarkeit und Nutzung von Süßwasserressourcen.

Süßwasser Eutrophierung (FEP)

Überdüngung von Gewässern durch Stickstoffeinträge.

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Schäden durch saure Einträge in Böden und Gewässer.

Landnutzung (LU)

Verlust von Biodiversität durch Flächenverbrauch.

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Auswirkungen von Emissionen auf die stratosphärische Ozonschicht.

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Luftverschmutzung durch reaktive Gase wie Stickoxide.

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