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Umweltkosten für Landnutzung

Wir von GREENZERO setzen auf die wissenschaftlich fundierte Methode von CE Delft, um Umweltwirkungen präzise in Umweltkosten umzurechnen.

Statt marktorientierter Mechanismen wie dem Zertifikatehandel, der keinen Bezug zu echten Umweltschäden hat, nutzen wir ein Modell, das die tatsächlichen Schäden monetarisiert.

Dadurch können wir eine objektive Grundlage für nachhaltige Entscheidungen schaffen und die realen gesellschaftlichen und ökologischen Kosten von Umweltbelastungen sichtbar machen.

Wie entstehen Umweltkosten durch Landnutzung?

Wenn natürliche Landschaften in Nutzflächen umgewandelt werden, verlieren Sie essenzielle Ökosystemleistungen. Beispielsweise führen die Zerstörung oder Fragmentierung von Lebensräumen und der Verlust natürlicher Funktionen dazu, dass:

  • Biodiversität reduziert wird: Der Verlust natürlicher Habitate führt zu einem Rückgang der Artenvielfalt.
  • Ökosystemleistungen verloren gehen: Funktionen wie CO₂-Speicherung, Wasserfiltration und Klimaregulierung, die natürliche Flächen bereitstellen, werden beeinträchtigt.
  • Wirtschaftliche Folgekosten entstehen: Ausgleichsmaßnahmen, wie Renaturierung oder der Aufbau neuer Infrastruktur, verursachen zusätzliche Kosten.

Diese Effekte summieren sich zu den Umweltkosten, die in einem Geldwert (Euro pro Quadratmeter pro Jahr) ausgedrückt werden. So können Sie nachvollziehen, welche ökonomischen Folgen die Umwandlung von Naturflächen für Ihr Unternehmen und die Gesellschaft hat.

Wie ist die Umweltwirkung Landnutzung (LU) definiert?

Die Umweltwirkung der Landnutzung (LU) fasst alle direkten und indirekten Effekte zusammen, die durch die Umwandlung natürlicher Flächen entstehen. Konkret umfasst dies:

  • Flächenverbrauch: Die Umwandlung von Natur in Nutzfläche führt zum Verlust an ursprünglichen Lebensräumen.
  • Fragmentierung: Der natürliche Zusammenhalt von Ökosystemen wird gestört, was isolierte und weniger belastbare Lebensräume zur Folge hat.
  • Verlust von Ökosystemleistungen: Wichtige Funktionen wie die Speicherung von CO₂, Wasserreinigung oder die Regulierung des lokalen Klimas werden beeinträchtigt.

Kurz gesagt, beschreibt LU, wie Ihr Eingriff in natürliche Flächen deren ökologischen Wert und Funktion reduziert.

Wie berechnet CE Delft die Umweltkosten der Landnutzung?

CE Delft verwendet einen schadenskostenbasierten Ansatz, der auf dem Impact Pathway Approach basiert. Dieser methodische Ablauf lässt sich in vier wesentliche Schritte unterteilen:

1. Erfassung der Flächenumwandlung


Zunächst wird präzise gemessen, wie viele Quadratmeter natürliche Fläche in Nutzfläche umgewandelt werden. Hierfür werden moderne Flächenmessungen und statistische Daten genutzt, um den tatsächlichen Flächenverbrauch zu bestimmen.

2. Analyse der Umweltwirkungen


Mithilfe wissenschaftlicher Dose–Wirkungs-Funktionen wird untersucht, wie sich die Flächenumwandlung auf die Umwelt auswirkt. Dabei wird ermittelt:

  • Ursache: Jeder Quadratmeter, der in Nutzfläche umgewandelt wird, verliert seine ursprüngliche, natürliche Funktion.
  • Wirkung: Diese Umwandlung führt zu einem Verlust an Biodiversität und beeinträchtigt wichtige Ökosystemleistungen, wie die CO₂-Speicherung und Wasserreinigung.
  • Folge: Die resultierenden ökologischen Schäden verursachen direkte Kosten, beispielsweise durch notwendige Renaturierungsmaßnahmen und den Verlust von Ausgleichsfunktionen der Natur.

Monetarisierung der Schäden

Die ermittelten ökologischen Schäden werden in einen Geldwert umgerechnet. Das bedeutet, dass jedem zusätzlich umgewandelten Quadratmeter ein Schadenskostensatz zugeordnet wird. Laut dem aktuellen Environmental Prices Handbook (EU27-Version, 2024) von CE Delft werden die Umweltkosten der Landnutzung in der Einheit €/m² a crop-eq. pro Jahr ausgedrückt. Je nach regionalen Bedingungen und spezifischen Annahmen kann dieser Wert in einer Bandbreite zwischen ca. 0,07 € und 0,13 € pro m² a crop-eq. pro Jahr angegeben werden. Der mittlere Schadenskostensatz liegt dabei bei etwa 0,10 €/m² a crop-eq. pro Jahr. Mit diesem Wert rechnen wir bei GREENZERO.

4. Berücksichtigung von Unsicherheiten

Aufgrund der Komplexität der zugrunde liegenden Daten und Modelle wird stets eine Bandbreite an Werten angegeben. Dies ermöglicht es Ihnen, regionale Besonderheiten und Unsicherheiten in der Bewertung zu berücksichtigen.

Der Fokus dieses Ansatzes liegt auf den tatsächlichen Schadenskosten – also den real messbaren Kosten, die durch den Verlust natürlicher Flächen und den damit verbundenen ökologischen Schäden entstehen. Anders als Vermeidungskosten, die den Aufwand zur Reduktion des Landverbrauchs darstellen würden, werden hier die bereits eingetretenen Schäden monetarisiert. Die Methode stützt sich auf umfangreiche wissenschaftliche Studien und wird regelmäßig aktualisiert, um den neuesten Erkenntnissen Rechnung zu tragen – Informationen, die Sie im aktuellen Environmental Prices Handbook (EU27-Version, 2024) con CE Delft hier finden.

Herleitung der Umweltkosten pro Umweltwirkungskategorie

Umweltkosten erklärt

So werden Umweltkosten wissenschaftlich berechnet.

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Auswirkungen von Treibhausgasen auf die Erderwärmung.

Süßwasser Eutrophierung (FEP)

Überdüngung von Gewässern durch Stickstoffeinträge.

Meerwasser Eutrophierung (MEP)

Überdüngung von Gewässern durch Phosphoreinträge.

Wasserverbrauch (WU)

Verfügbarkeit und Nutzung von Süßwasserressourcen.

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Schäden durch saure Einträge in Böden und Gewässer.

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Auswirkungen von Emissionen auf die stratosphärische Ozonschicht.

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Luftverschmutzung durch reaktive Gase wie Stickoxide.

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