Die Robinie ist eine nicht-heimische Art, die sich gegenüber standorttypischen Baumarten häufig durchsetzt und diese potenziell verdrängt. Daher wurde die Robinie vor der Artenschutzschmiede im letzten Jahr geringelt und nun gekappt. Durch das Stehenlassen von Teilen des Totholzes entstehen wertvolle Lebensräume für Insekten und Kleintiere.
Für die Arbeiten kam ein Hubsteiger zum Einsatz, um die Krone sicher zu erreichen. Die Kappung erfolgte mit einer Kettensäge, wobei Strukturäste erhalten blieben. Das Totholz wurde anschließend genutzt, um Einsaat- und Pflanzflächen abzugrenzen.