Auf dem unteren Plateau der Osthalde bietet eine Wiese verschiedenen Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum. Schafe und Ziegen beweiden sie regelmäßig, damit sie nicht zuwächst. Damit Besuchende die Fläche nicht betreten, wird die bestehende Benjeshecke erweitert. Sie grenzt die Wiese künftig von öffentlich zugänglichen Bereichen ab.
Hierfür wurden beidseitig angespitzte Holzpfähle aus Robinie oder Eiche in den Boden eingebracht. Auf einer Länge von 55 m füllte vor Ort anfallendes Schnittgut den Zwischenraum lagenweise bis auf 150 cm Höhe. Langfristig bietet diese natürliche Barriere Insekten, Kleinsäugern und Vögeln Schutz und Rückzugsmöglichkeiten.