Beweidung

18. bis 24. April 2026

Ziel

Pflege und Erhalt des Offenlandes

Wer profitiert

Insekten, die Rohbodenflächen benötigen, sowie niedrigwüchsige Kräuter
Flächengröße
27.000
Anzahl der Gehölze
Gerätschaft

Pick-Up mit Viehanhänger, Freischneider (Elektro und Benzin), Geräteträger

Damit artenreiche Offenlandflächen und Lichtungen nicht zuwachsen, werden sie regelmäßig gepflegt. Diese Aufgabe übernahmen auf mehreren Teilflächen rund 270 Schafe und Ziegen. Sie beißen aufkommende Sträucher und Bäume ab und verhindern so, dass diese sich weiter ausbreiten. Dabei drängen sie auch invasive Neophyten zurück. Bei invasiven Neophyten handelt es sich um nicht-heimische Arten, die sich so stark ausbreiten, dass sie heimische Pflanzen verdrängen und die Artenvielfalt gefährden.

Die Beweidung fand über einen Zeitraum von einer Woche auf verschiedenen Teilflächen statt, die über Kurl verteilt liegen. So entsteht eine offene bis halboffene, vielgestaltige Landschaft – ideal für eine hohe Lebensraum- und Artenvielfalt.

Schafe bei der Beweidung
Teilfläche nach Beendigung der Beweidung
Portrait von Tim Friederichs, Greenzero Experte

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