Beweidung

6. bis 21. April 2026

Ziel

Pflege und Erhalt des Offenlands

Wer profitiert

Insekten, die Rohbodenflächen benötigen, sowie niedrigwüchsige Kräuter
Flächengröße
67.000
Anzahl der Gehölze
Gerätschaft

Pickup mit Doppelstock-Viehtransportanhänger, Elektro-Kleinbus, Elektro- und Benzin-Freischneider, Geräteträger

Rund 200 Schafe und Ziegen pflegen die offenen Flächen und Lichtungen auf der Osthalde. Durch Verbiss drängen sie aufkommende Bäume und invasive Neophyten zurück. Bei invasiven Neophyten handelt es sich um nicht-heimische Arten, die sich so stark ausbreiten, dass sie heimische Pflanzen verdrängen und die Artenvielfalt gefährden. So bleibt die Landschaft offen und vielfältig.

Die Flächen liegen verteilt über die Osthalde und wurden zuletzt um zwei weitere Teilflächen ergänzt. Zur Vorbereitung wurde entlang des Zauns jeweils ein Geländestreifen freigeschnitten (Trassenschnitt), damit der Zaun funktionsfähig bleibt.

Schafe bei der Beweidung
Trassenschnitt
Portrait von Tim Friederichs, Greenzero Experte

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