Projekttagebuch · Kurl 3

Gehölzarbeiten

9. bis 17. Dezember 2025
Ziel der Maßnahme
Waldumbau
Gerätschaft
Radlader, Kettensäge, Häcksler, Seilwinde, Hubsteiger, Kettenhubsteiger, Erdbohrer, Akkuschrauber, Zange
Flächengröße
57.000 m²
Wer profitiert
heimische Baumarten

Im Norden der Fläche wurden in drei Parzellen (á 10 x 10 Meter) Pappeln gefällt. Hier sollen künftig vermehrt heimische Baumarten Platz und Licht zum Wachsen finden. Die Pappeln wurden in etwa 5 Meter Höhe gekappt, sodass die Stämme als stehendes Totholz verbleiben. Das anfallende Kronenholz wurde gehäckselt und auf den Weg aufgebracht. Die Parzellen wurden mit Gattern eingezäunt, um junge Bäume vor Verbiss durch Wild zu schützen.

Zusätzlich wurden 20 Robinien gefällt. Die Robinie ist eine nicht-heimische Art, die sich gegenüber standorttypischen Baumarten häufig durchsetzt und diese potenziell verdrängt. Auch das hierbei anfallende Totholz bleibt im Bestand. Aus Gründen der Verkehrssicherung wurde ein weiterer Baum gefällt.

Impressionen

  • Robinienfällung
    Robinienfällung
  • Kappen der Pappeln
    Kappen der Pappeln
Junger Sprössling wächst aus einer Moosfläche

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